"Der
Schnitt mit der Kettensäge in den frisch gefällten noch feuchten
Holzstamm bis ins Zentrum, das sogenannte Herz eines Baumes, ist seit
den 70er Jahren Ausgangspunkt von Wachters plastischer Arbeit. Der Künstler
überlässt die Gestalt seiner Skulpturen nicht dem Zufall; er
arbeitet mit einem lebenden Organismus und bezieht dessen natürliche
Prozesse in sein Werk ein. Damit hat Rudolf Wachter in den vergangenen
Jahrzehnten maßgeblich zu einer Neuformulierung von Holzskulptur
in Deutschland beigetragen." Kunsthalle
der Hypo-Kulturstiftung, München, 2003
STATIONEN, Monika Huber und Rudolf Wachter
29. Januar - bis 14. März 2010, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, Montags sowie am Faschingsdienstag geschlossen.